Das Kaufen auf Rechnung war schon immer bei Kunden beliebt und setzt sich
auch bei den neuen Einkaufsmethoden im Internet fort. Viele Online-Händler
bieten diese Möglichkeit an. Das Risiko liegt hier eher beim Händler als beim
Kunden, weshalb gewisse Sicherheiten verständlicherweise eingebaut werden.
Das Verfahren ist unkompliziert:
Kauf auf Rechnung trotz Schufa bedeutet:
Sie bestellen den gewünschten Artikel und kaufen auf Rechnung, einfacher geht
es nicht. Erst nach der Lieferung wird bezahlt, oft in bequemen Raten. Da der
Online-Einkauf immer stärker wächst, muss von den Händlern diese Möglichkeit
angeboten werden, im klassischen Versandhandel gibt es sie schließlich auch.
Im Internet ist die Produktauswahl so einfach und übersichtlich wie nie zuvor
geworden, der Kaufvorgang ist völlig problemlos.
Erst bei der Bezahlmethode beginnen
manche Käufer nachzudenken. Denn hier gibt es im Netz Probleme durch die Datensicherheit,
die es so zuvor nicht gegeben hat. Dazu gehören ausspionierte Kreditkartendaten
oder Kontoverbindungen, die plötzlich frei zugänglich waren. Üblicherweise darf
das durch die sicheren SSL-Verbindungen nicht geschehen, es geschieht dennoch,
wie der Skandal um den Online-Game-Anbieter Sony und seiner Playstation 3 gezeigt
hat.
Und hier handelt es sich um eine Weltfirma, der man großes Know-how bei
der Sicherung von Daten zutrauen darf. Die Skepsis von Kunden gegenüber
der Übermittlung ihrer Konto- und Kreditkartendaten ist daher gut nachzuvollziehen.
Die Alternative: Kaufen auf Rechnung:
Der Rechnungskauf ist die sichere Alternative beim Shoppen im Netz. Der
wichtigste Vorteil besteht in der Datensicherheit. Zudem wird die Zahlungsfrist
durch die Händler verlängert, denn bei einer Lastschrift oder einem Kreditkartenkauf
erfolgt die Kontobelastung sofort. Sie haben als Kunde durch den Rechnungskauf
dadurch den Vorteil, dass Sie mangelhafte Ware ohne Risiko zurücksenden können,
Hersteller und Händler müssen sich zwangsläufig um allerhöchste Qualität bemühen.
In der Regel werden beim Kauf auf Rechnung Überweisungsfristen bis zu 14 Tagen
gewährt.
Dass die Händler eine gewisse Sicherheit benötigen, versteht sich von selbst.
Daher ist damit zu rechnen, dass sie zumindest in Einzelfällen und bei höheren
Summen Informationen über ihre Rechnungskunden einholen.
